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Zink: Ein Spurenelement hilft Heuschnupfengeplagten und Allergikern

Artikel von Apotheker Thomas Knaier

Auch wenn die ersten Frühlingstage von den meisten Menschen sehnsüchtig erwartet werden, reagieren viele Heuschnupfenallergiker auf die ersten Baum- und Gräserpollen mit dem typischen Kribbeln in der Nase und mit tränenden Augen.

Bei Menschen, die unter einer Pollenallergie leiden, konnte dabei festgestellt werden, dass diese auch häufig unter einem Zinkmangel leiden. Dieser Umstand führt dabei zu einer Verschlimmerung der bereits bestehenden allergischen Symptome, wie laufende Nase und tränende Augen.

Wird dieser Zinkmangel durch eine äußere Zufuhr behoben, kommt es umgekehrt häufig zu einer Linderung der allergischen Symptome, zum Beispiel bei der Behandlung der saisonal bedingten allergischen Bindehautentzündung.
Von den Patienten zeigten 90% eine gute bis sehr gute Besserung der Bindehautentzündung, sowie 73,5% eine entsprechende Verbesserung der Heuschnupfensymptomatik.

Zu bedenken ist dabei, dass eine Zink-Zufuhr nicht die unerlässliche Grundbehandlung einer allergischen Krankheit oder eines chronischen Asthma bronchiale ersetzen kann, sondern eine unterstützende Maßnahme darstellt. Zink wird in diesem Sinne als zusätzliche Medikation bei Allergien empfohlen.






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