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Einsatzgebiete und Grenzen der Homöopathie

Die Homöopathie kann bei allen akuten oder chronischen Krankheiten eingesetzt werden. In der ärztlichen Praxis hat sich insbesondere bei der Behandlung der chronischen Krankheiten durchgesetzt (Allergien, Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, chronische Bronchitis, Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn etc.). Und in der Kinderheilkunde ist sie bei der Behandlung von Kinderkrankheiten wie z.B. Angina, Fieber, Durchfall ist sie eine wunderbare Ergänzung der therapeutischen Palette.

Grenzen der Homöopathie

Echte Gegenanzeigen für die Homöopathie gibt es nicht. Dennoch möchte ich hier klarstellen, dass die Homöopathie keinen Allheilanspruch hat, sondern lediglich im Gebäude der Medizin einen Teilbereich abdeckt. So wird kein Homöopath auf die Idee kommen, einen echten Knochenbruch mit seinen Kügelchen heilen zu wollen. Hier hat der Chirurg sein Spezialgebiet. Nichtsdestotrotz wird der erfahrene Homöopath seinem Patienten für die typischen Beschwerden bei Knochenbrüchen einige „Kügelchen“ geben. Aus der Erfahrung heilen die Brüche viel besser und schneller zusammen, die Beschwerden nach dem Knochenbruch nehmen rascher ab.

Ein kleines Beispiel sei genannt: Ein guter Freund von mir ist vor ca. 2 Jahren bei einem Fahrradunfall direkt auf das Gesicht (Nase und re Wange) gefallen. Das Ergebnis: Nasenbeinbruch, Risswunden, dicke Blutergüsse. Im Krankenhaus wurde die Nase gerichtet. Ich gab ihm zusätzlich Arnica. Schon nach 2 Tagen war von den Bluterguss fast nichts mehr zu sehen. Bitte bedenken Sie bei der Würdigung des geschilderten Falles auch, wie lange sich „Feilchen“ im Gesichts- und Augenbereich sonst halten.



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