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Auswahl des richtigen Präparates

Von Apotheker Thomas Knaier

Mineralstoffe und Spurenelemente sind elementare Bausteine für den menschlichen Organismus. Als essenzielle Partner unterstützen sie zum Beispiel die Funktion von Vitaminen und Enzymen.

Da Spurenelemente nicht vom Körper selbst gebildet werden können, müssen sie über die tägliche Nahrung aufgenommen werden. Doch nur wenige Menschen besitzen ausreichende Kenntnis darüber, was zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gehört. Unter ungünstigen Umständen können sich daher leicht Mangelzustände einstellen.

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln und Mineralstoffpräparaten. Doch hier ist Vorsicht angebracht, denn nicht jedes Präparat hält, was es verspricht, und Supermarktprodukte entbehren zudem der kompetenten Beratung durch das Apothekenfachpersonal. In diesem Beitrag soll den Eigenschaften dem Spurenelement Zink nachgegangen werden.

Beratungskompetenz und die Auswahl des richtigen Präparates

Schätzungen zufolge weist jeder zweite Mensch auf der Welt einen Zinkmangel auf - ohne es jedoch zu wissen oder gar auffällige Mangelsymptome zu zeigen. Zu den besonderen Risikogruppen, die unter Umständen einen zu niedrigen Zinkgehalt im Organismus aufweisen können, gehören Personen mit Allergien und Heuschnupfen sowie Diabetiker.

Sowohl der bereits vorhandene Mangel, als auch der erhöhte Verlust durch Ausscheidung verstärken sich gegenseitig und münden hier oftmals in einen Teufelskreis. Auch Abwehrschwäche und die Anfälligkeit für häufige Infekte können ein Hinweis auf einen Zinkmangel sein. Wer unter entzündlichen Krankheiten, Erkrankungen der Haut und Hautanhangsgebilde leidet, profitiert ebenfalls häufig von der Gabe von Zink. Zu den von einem schleichenden Zinkmangel Betroffenen zählen auch Senioren, die sich einseitig ernähren.

Stillende und schwangere Frauen, die noch zusätzliche Nährstoffe für die Entwicklung des Kindes bereitstellen müssen, sowie Kinder in Wachstumsphasen zeigen ebenfalls einen  hohen Zinkbedarf. Und was ebenfalls wenige wissen: auch Sportler verlieren über den Schweiß und den Urin große Mengen an Zink während des Trainings. Hier ist Aufklärung von Nöten. In der täglichen Beratungspraxis stellt sich die Frage nach einer wirksamen, gut bioverfügbaren und gut verträglichen Zinkverbindung, um einem erhöhten Zinkbedarf zu begegnen oder aber einen Zinkmangel auszugleichen.




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