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Kuhmilchallergievon Michael Schlaadt in den letzten Jahren stellen wir immer eine größere Anzahl Allergien fest, insbesondere Nahrungsmittelallergien. Da Nahrungsmittel etwas anders reagieren als andere Allergene sprechen wir lieber von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Eine der häufigsten ist die Allergie gegen Kuhmilch. Kuhmilcheiweiß ist bei den meisten Menschen das erste artfremde Eiweiß mit welchem unser Körper konfrontiert wird, besonders nach dem Abstillen. Die Kuhmilchallergie ist eigentlich eine Allergie gegen die Eiweißbestandteile. Unverträglichkeiten gegen Milchfett sind bisher nicht bekannt. Sahne und Butter wird deshalb von den meisten Allergikern vertragen. Die Kuhmilchallergie äußert sich in:
Weitere Beschwerden betreffen eher unser Nervensystem und äußern sich in Verhaltensauffälligkeiten, sowie Unruhe und Dauerschreien. Weiterhin werden eine allgemeine Infektanfälligkeit bei lymphatischer Diathese auf Kuhmilchallergie zurückgeführt. Kuhmilchallergiker können in der Regel als Alternative Sahne zu sich nehmen oder auch Ziegenmilch. Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Käse, Buttermilch müssen einzeln getestet werden und sind häufig verträglich, manchmal aber auch nicht. Besonders problematisch ist, daß Milcheiweiß in vielen Nahrungsmitteln vertreten ist, wo wir es nicht vermuten, oder wo es oft nicht deklariert ist. Nahrungsmittel die Milcheiweiß enthalten können insbesondere als Magermilchpulver in:
Weiterhin gibt es eine Menge an Nahrungsmittel bei denen der Magermilchanteil nicht deklariert werden braucht. Diese sollten deshalb immer vorsichtig getestet werden, dazu gehören:
Ersatzmöglichkeiten sind:
Bei Nahrungsmittelallergien ist die konventionelle Therapie besonders schwierig, da praktisch keine sicheren Medikamente ohne Nebenwirkung existieren. Hier bietet sich als Therapie nur die naturheilkundliche Behandlung an. Durch eine spezielle Allergiebehandlung ist es möglich die Bereitschaft zu den Allergien deutlich zu senken. Nahrungsmittelallergien bedürfen immer einer umfassenden Behandlung. Dazu gehört zunächst einmal die Nahrungsmittelkarenz über einen bestimmten Zeitraum, spezielle Entgiftungsmaßnahmen durch homöopathische oder spagyrische Medikamente. Colon-Hydrotherapie, HOT (Hämatogene Oxydationstherapie), Herstellung spezieller Nosodenpräparate gegen die spezifische Allergie. Nach einer gewissen Behandlungszeit können in der Regel große Teile der vorher unverträglichen Lebensmittel wieder eingenommen werden, zumindest aber in geringen Mengen. © Michael Schlaadt; Prakt. Arzt, Chirotherapie; Holdereggenstraße 1; 88131 Lindau/B; Telefon.: 08382/28219; Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des Autors Vitamine und Spurenelemente bei Allergien: unser Produkt - TippNutzen Sie den kostenlosen Biomedicus Produktvorschlag bei Allergien!
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Bitte beachten Sie: Der Inhalt von Biomedicus ist ausschließlich zur Information bestimmt und ist keinesfalls ein Ersatz für eine Beratung oder Behandlung durch einen ausgebildeten Therapeuten. Die Informationen auf Biomedicus dürfen nicht dazu verleiten eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen oder abzusetzen - dies bleibt ausschliesslich ausgebildetem Fachpersonen vorbehalten. |